Speedway-Bundesliga 2009

MSC Brokstedt: Mads Korneliussen/DK (A), Mathias Kröger (B), Kai Hukenbeck (B, U21), Sönke Petersen (B, U21), Stefan Katt©.

MSC Diedenbergen: Christian Hefenbrock (A), Tomasz Jedrzejak/PL (A), Tomasz Chrzanowski/PL (A), Grzegorz Zengota/PL (B), Maciej Janowski/PL (B), Frank Facher (B, U21), René Deddens (C, U21), Dennis Wienke (C, U21).

MC Güstrow: Mathias Schulz (A), Adrian Gomolski/PL (A), Kevin Wölbert (A), Steffen Mell (B), Maksims Bogdanovs/LV (B), Roberto Haupt (B), Tobias Busch (B, U21), Robert Baumann©, Arne Ledwig (C, U21).

AC Landshut: Tobias Kroner (A), Martin Smolinski (A), Richard Speiser (B), Max Dilger (B, U21), Hans Jörg Müller©, Sirg Schützbach/CH©, Marcel Helfer (C, U21).

Speedway Team Wolfslake: Matej Ferjan/SLO (A), Adrian Miedzinski/PL (A), Erik Pudel (B, U21), Marcin Sekula (B), Tomasz Schmidt (B), Mathias Bartz©, Ronny Weis©, Ramon Stanek (C, U21).

Reglement

Jedes Team besteht an einem Renntag aus fünf Fahrern. Maximal zwei Ausländer dürfen nominiert werden. Gefordert sind unterdessen mindestens je ein Pilot aus den Kategorien A, B und C sowie ein deutscher U21-Fahrer. Maximal dürfen zwei Fahrer pro Kategoria A, B oder C starten. – In der Tabelle gibt es für ein gewonnenes Rennen drei Punkte, für ein verlorenes einen.

Der Modus

Bisheriger Modus: Pro Mannschaft ein Heimrennen gegen drei weitere Klubs, dazu drei Auswärtsrennen. – Pro Lauf von jedem der vier Teams je ein Fahrer auf der Bahn. – Finale mit den vier Besten der Vorrunde.

Neuer Modus: Direkte Duelle wie in anderen Mannschaftssportarten, jeder fährt gegen jeden (einfache Runde ohne „Rückspiel“). – Pro Lauf jeweils zwei Fahrer pro Team auf der Bahn. – Finale zwischen Vorrundensieger und -zweitem.

3.3.2009 minden-web